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| Das TTS Second Harmonic Generation (SHG) Spektroskopie-/Bildgebungstestsystem verwendet einen 1030-nm-Faser-Femtosekundenlaser als Anregungsquelle. Durch die Integration eines aufrechten optischen Mikroskopmoduls mit einem synchronisierten Hochgeschwindigkeits-Scantisch ist eine schnelle SHG-Intensitätsbildgebung möglich. | |||||||||
Produktfunktion
Polarisationsabhängige SHG-Intensitätskartierung (Polardiagramme)
Die Software dreht die Halbwellenplatte, um die Polarisation automatisch zu ändern, und misst die SHG-Intensität als Funktion der Eingangslaserpolarisation.
Hochgeschwindigkeits-SHG-Intensitätsbildgebung mit hoher Auflösung (SHG-Mapping)
Mit einem synchronisierten Hochgeschwindigkeitstisch, einem hochempfindlichen Detektor und einer Hochgeschwindigkeits-Erfassungskarte erreicht das System Scangeschwindigkeiten von über 700 Punkten/s.
Messung der SHG-Intensität im Verhältnis zur Anregungsleistung.
Die softwaregesteuerte Laserleistungsanpassung ermöglicht die schnelle Erfassung von SHG-Spektren bei unterschiedlichen Anregungsleistungen.
Einfache Integration von konfokaler Fluoreszenz, Raman und anderen Modulen für Fluoreszenzlebensdauer-Bildgebung, Raman-Spektroskopie/Bildgebung usw.
Spezifikationen
| Anregungslichtquelle | 1030 nm Femtosekundenlaser |
| Objektive Vergrößerung | 5×, 20×, 50×, 100× (andere Vergrößerungen auf Anfrage erhältlich) |
| Räumliche Auflösung | <2μm (50x Objektiv) |
| Motorisierte Hochgeschwindigkeitsbühne | Minimale Schrittgröße: 50 nm Wiederholgenauigkeit: 250 nm Synchronisierte Ausgabe Maximale Scangeschwindigkeit: 300 mm/s |
| Polarisationskontrolle | Gitterspektrometer mit 320 mm Brennweite. Optionales Faserspektrometer |
| Lichtquelle | LED |
| Softwarefunktion | Datenerfassung und -verarbeitung ROI -Auswahl Sichtfeldbewegung Polarisationssteuerung Steuerung der Scangeschwindigkeit |
| Erweiterungsmodul |
Unterstützt im Niedertemperaturbereich konfokale Fluoreszenz und Lebensdauer (einschließlich Elektrolumineszenz) sowie Raman-Module |
Beispieldaten

Abbildung 1. Probe einer Monoschicht WS₂: (A) Optisches Hellfeldbild; (B) SHG-Bildgebung; (C) Polarisationsabhängiges SHG-Intensitätsdiagramm.

Abbildung 2. Probe einer Monoschicht WS₂: (A) Optisches Hellfeldbild; (B) SHG-Bildgebung (35° Polarisation); (C) SHG-Bildgebung (70° Polarisation). Signalunterschiede zwischen drei Probenregionen entstehen durch unterschiedliche Ausrichtungen.

Abbildung 3. (A) SHG-Spektren unter verschiedenen Anregungslichtleistungen; (B) Diagramm der SHG-Intensität vs. Anregungsleistung im logarithmischen Maßstab.